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Der Text ist der aktuellen Kehre 8 »Massengesellschaft« entnommen. Hier bestellen!

In den vergangenen Jahren hat sich über die politischen Lager hinweg zunehmend die Einsicht durchgesetzt, daß die Eingriffe des Menschen in die Natur ein Ausmaß erreicht haben, welches in dieser Form nicht mehr tragbar ist, sofern sich die ständig ansteigende Erdbevölkerung nicht die eigene Lebensgrundlage entziehen will. Uneinigkeit herrscht dagegen vor allem darüber, ob ein Gegensteuern bei der ständigen »Verdichtung des Lebens«[1] innerhalb der globalen Massengesellschaften überhaupt noch möglich ist, und falls ja, wie weit diese Gegenbewegung gehen darf, um noch ethisch vertretbar zu sein. Der Publizist und Verleger Götz Kubitschek positionierte sich in dieser Debatte bereits vor einigen Jahren sehr eindeutig, als er feststellte: »Angesichts der schieren Masse Mensch muß die ökologische Frage immer schon negativ beantwortet werden.«[2] 

»Eine Verwüstungsorgie ohnegleichen hat die Menschheit ergriffen, die Zivilisation trägt die Züge entfesselter Mordsucht, und die Fülle der Erde verdorrt vor ihrem giftigen Anhauch. […] Wie ein fressendes Feuer fegt der Fortschritt über die Erde hin, und wo er die Stätte einmal gründlich kahl gebrannt, da gedeiht nichts mehr, solange es noch Menschen gibt!«

Ludwig Klages

Doch ist das Schicksal der Umwelt und damit das der Menschheit endgültig besiegelt, oder ist die moderne Massengesellschaft lediglich falsch abgebogen? Den Kern der These vom Menschen als Naturkatastrophe, wie sie bereits in der apokalyptischen Lagebeurteilung von Klages (siehe Eingangszitat) zum Ausdruck kommt, bildet die Annahme, daß der Homo sapiens sein zerstörerisches Potential nicht erst in der Neuzeit zur Entfaltung brachte, sondern ihm dieses vom Anbeginn seiner Existenz an innewohnt.

So führte der Wiener Zoologieprofessor Friedrich Schaller in seinem bekannten Vortrag zu diesem Thema aus, daß der Mensch bereits bei der Besiedlung der amerikanischen Subkontinente vom 40. bis zum 5. Jahrtausend v.Chr. eine »Vernichtungsspur« durch die Tierwelt gezogen habe.[3] Gleiches gilt für Ozeanien: Nach ihrer Ankunft auf Neuseeland hatten die Polynesier um etwa 1000 n.Chr. die heimischen wilden Laufvögel, denen sie den Namen »Moa« gaben, bereits gänzlich ausgelöscht, bevor sie auf die Idee kamen, diese zumindest in Teilen zu bewahren oder zu domestizieren, um so auch künftig auf eine verläßliche Nahrungsquelle zurückgreifen zu können.

Quelle: Extinct Monsters, Rev. H. N. Hutchinson, Illustrationen Joseph Smit (1836-1929) und andere. 4. Auflage, 1896.

Auch für das steinzeitliche Europa legen archäologische Funde tierischer Überreste nahe, daß die Ausbreitung des Menschen zu einer Bejagung und letztendlichen Ausrottung vieler Großtiere führte.[4] Diese Schilderungen stehen im krassen Gegensatz zur noch immer verbreiteten romantisierenden Vorstellung urwüchsiger Gemeinschaften, die als Jäger und Sammler in völliger Harmonie mit der sie umgebenden Flora und Fauna gelebt haben sollen.

Der Humanökologe Peter Weish vergleicht die ursprüngliche Haltung des Menschen gegenüber seiner Umwelt mit der eines »Freibeuters«, der sich nimmt, was er kriegen kann, sobald er die Möglichkeit dazu hat. Dafür sprechen aus seiner Sicht unter anderem die Erfahrungen mit den Naturvölkern Nordamerikas, die, sobald sie über Motorschlitten und moderne Schußwaffen verfügten, einige Vogelarten und Kolonien von Walrossen nahezu vollständig ausrotteten.[5] Der Übergang zur Landwirtschaft war laut Weish für den Menschen vielfach ein notwendiges Übel, dessen Prinzip darin besteht, »ursprünglich artenreiche Ökosysteme in einfache Gemeinschaften aus Nutzpflanzen zu überführen«.

Speziell die nomadischen Indianerstämme der Great Plains waren und sind das Ziel romantisierender Verklärung, indem man ihre traditionelle Lebensweise als im maximalen Einklang mit der Natur darstellt.

Diese Art des Wirtschaftens bedeutete für den Menschen jedoch deutlich mehr Arbeit als das vormals ungezwungene Leben als freier Jäger und Sammler.[6] Die Entwicklung der systematischen Landwirtschaft hatte wiederum fatale Folgen für die Urwälder. Der nährstoffreiche Waldboden wurde durch die übermäßige Nutzung ausgelaugt. Der uralte Baumbestand mußte Vieh- und Ackerflächen sowie der Nutzung als Brenn- und Baumaterial weichen.

Viele vorangegangene, umweltbedingte Naturkatastrophen konnten der Natur auf lange Sicht eher wenig anhaben. Auf Temperaturwechsel konnten sich verschiedenste Lebensformen, bedingt durch deren langsamen Verlauf, evolutionär einstellen. Kurzfristige Naturereignisse, wie Vulkanausbrüche und Erdbeben, sind in ihrem räumlichen Wirkungskreis für gewöhnlich eher begrenzt, was auch ihre Auswirkungen aus globaler Perspektive überschaubar macht.

Eine Ausnahme bilden die »fünf Massensterben« der Erdgeschichte, die sich vor Millionen von Jahren abspielten und über deren Ursache man heute nur noch begründete Mutmaßungen anstellen kann. Das letzte Ereignis dieser Art verorten Forscher vor rund 65 Millionen Jahren, infolgedessen unter anderem die Dinosaurier ausgelöscht wurden.[7] Nun sehen viele Wissenschaftler die sechste Epoche des Massensterbens auf der Erde angebrochen, deren massiver Verlust an Biodiversität fast ausschließlich auf den Menschen zurückgeht.

Besonders deutlich vollzieht sich diese Entwicklung seit dem 18. Jahrhundert, als es zu einem sprunghaften Anstieg der Weltbevölkerung und damit verbundenen Eingriffen in die Natur kam.[8] Angesichts dieser Tragweite ist bereits eine Diskussion darüber entbrannt, ob das aktuelle Erdzeitalter, welches als »Holozän« bezeichnet wird, bereits vom Zeitalter des Menschen, dem »Anthropozän« mit Beginn um das Jahr 1800, abgelöst wurde, da spätestens ab diesem Zeitpunkt die Eingriffe des Menschen in seine Umwelt endgültig global und nachhaltig einschneidend wirkten.[9] 

Schaufelradbagger im Braunkohletagebau – landschaftsbildendes Werkzeug des Anthropozäns?

Doch woher kommt diese epochale, zerstörerische Energie des Menschen, und wie kann es sein, daß er die unbestreitbar negativen Folgen für die eigene Art in Form von ökologischen Problemen und unausweichlichen Verteilungskämpfen auszublenden scheint? Evolutionsbiologen sehen die Ursache der katastrophalen Wirkung des Menschen auf seine Umwelt in der Entwicklung seines Gehirns.

Der Konkurrenzkampf der nahen Vorfahren des Menschen untereinander entschied sich im wesentlichen durch den individuellen Vorsprung in Form der Intelligenz, Sprache und der Handhabung von Werkzeugen. Dieser kulturelle Kampf führte innerhalb weniger Millionen Jahre zu einer enormen Steigerung des Gehirnvolumens.[10] 

Ein solcher evolutionärer Vorsprung macht es erst verständlich, wie der Mensch sich geistig von der Natur entkoppeln und auf die Idee kommen konnte, daß er außerhalb der Natur stehe, ja daß die Natur vielmehr ihm gehöre. Bereits Charles Darwin hatte erwogen, ob die menschliche Evolution nicht notwendigerweise Umweltzerstörung und damit auch die Zufügung von Schäden am Menschen selbst in Kauf nehmen muß, da diese zu den strukturellen Grundbedingungen seines Entwicklungsprozesses gehören. Eine wachstumskritische Selbstbeschränkung des Menschen würde somit auch seine Fortentwicklung hemmen oder doch zumindest ihr Tempo absenken.[11] 

Diese biologischen Überlegungen dürfen jedoch nicht über die wahrnehmbare Veränderung des menschlichen Selbstbildes bezüglich seiner Stellung zur Natur in der jüngsten Menschheitsgeschichte hinwegtäuschen. Nach dem Philosophen Robert Spaemann wurde die Natur von der Antike bis in die Gegenwart hinein nie als reines Subjekt menschlichen Handelns begriffen, sondern vielmehr als dessen Voraussetzung.

Handlungen gegen die Natur wären nach dieser Logik von vornherein zum Scheitern verurteilt. In der neuzeitlichen Denkweise steht hingegen die Beherrschung der Natur durch den Menschen im Vordergrund, die die Natur lediglich als Objekt begreift.[12] Diese überhöhte Selbsteinschätzung des Menschen wird im Feld der Umweltethik mit dem etwas sperrigen Begriff »Anthropozentrismus« bezeichnet. Er beschreibt die Sichtweise des Menschen auf sich selbst als wichtigster Lebensform und die daraus folgende Beurteilung aller anderen Lebensformen nur nach ihrer menschlichen Nützlichkeit.[13] 

Rauchende Schornsteine und gigantische Bergbauprojekte waren in den letzten 200 Jahren stets Aushängeschilder mächtiger Industrienationen, die besonders erfolgreich ihre natürlichen Ressourcen ausbeuteten und so materiellen Wohlstand produzierten. Der Gipfel der Fixierung auf den Menschen bei gleichzeitiger Einstufung der Natur als reines Nutzobjekt läßt sich wohl in der (liberal-)konservativen Politik in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg erkennen.

So reagierte etwa der spätere US-Präsident Ronald Reagan – seinerzeit Gouverneur von Kalifornien – mit völligem Unverständnis auf die Gesuche nach einer Erweiterung des Redwood-Nationalparks, indem er den Fürsprechern entgegenhielt: »Ein Baum ist ein Baum. Wie viele müßt ihr euch denn noch anschauen?«[14] Oder, auf den bundesdeutschen Kontext angewendet: »Wo steht geschrieben, daß im Rhein Fische schwimmen müssen?«[15]

In den vergangenen Jahrzehnten ist das allgemeine Bewußtsein für den Eigenwert der Natur und ihre Bedeutung für die Sicherung des menschlichen Fortbestands auf der Erde in den Reihen der Parteien wie auch der Bevölkerung zwar deutlich gestiegen, aber dennoch hat ein Großteil der in diesem Zuge präsentierten Lösungsansätze für die menschengemachte Gesamtkatastrophe ein gemeinsames Problem.

Garrett Hardin brachte es in seinem berühmten Aufsatz zur »Tragik der Allmende« (tragedy of the commons) von 1968 auf den Punkt, in dem er kritisierte, daß bei der Suche nach Wegen zum menschlichen Umgang mit den Gemeingütern (commons) stets nur technische Lösungen präsentiert würden.[16] Im Jahr 2021 stehen diese vermeintlich einfachen Lösungen an jeder Ecke parat. Das progressive Bürgertum der westlichen Industrienationen meint, die Umwelt zu retten, indem es »klimaschonende« Produkte konsumiert und moderne E-Autos fährt, doch im Gesamtkontext der Menschheit betrachtet, handelt es sich hierbei nur um eine verschwindend kleine Gruppe, die ihr Gewissen beruhigt, während die »endgültige Vernutzung«[17] der natürlichen Ressourcen voranschreitet.

Masse will ernährt werden – der Sonora-Wüste abgerungene Felder in Kalifornien. © ASVMAGZ, shutterstock.com

Hardin sprach sich daher für eine generelle Begrenzung der Weltbevölkerung aus, weil »eine endliche Erde nur eine endliche Population« beherbergen könne. [18] Der Ruf nach Begrenzung führt jedoch zu einem ethischen Dilemma: Ist der Durchschnittsmensch überhaupt willens, seine Fortpflanzung und seinen Konsum auf ein Niveau zu reduzieren, das ein langfristiges Fortbestehen der irdischen Ökosysteme dauerhaft ermöglicht?

Falls ja: Würde eine global gerechte Lösung nicht bedeuten, daß sich der Ressourcenverbrauch der reichen Länder künftig auf den Pro-Kopf-Verbrauch der armen Länder absenken müßte?

Falls nein: Welche Zwangsmaßnahmen wären vertretbar, um eine entsprechende Begrenzung effektiv durchzusetzen?

Der indische Autor Saral Sarkar forderte in seinem Werk Die nachhaltige Gesellschaft. Eine kritische Analyse der Systemalternativen einen radikalen Um- und Rückbau der bestehenden Gesellschaften. Die Massengesellschaft müsse dabei einem Ökosozialismus weichen. Weitere Entwicklung »sollte verworfen werden, weil sie ökologisch, ökonomisch, politisch und sozial unhaltbar und schädlich sei«. Die Menschen müßten sich langfristig von ihrem besetzten Territorium zurückziehen. Nicht ganz zu Unrecht stellte der Autor einer Rezension zu Sarkars Werk die Frage, ob man so nicht erst recht in eine »höchst autoritäre Barbarei« abgleite.[19] 

Es scheint somit aktuell keine Patentlösung in Sicht und es bleibt abzuwarten, ob die Menschheit dazu in der Lage ist, sich gemeinschaftliche Beschränkungen aufzuerlegen, welche die selbstverschuldete Katastrophe zumindest verlangsamen, oder ob sie beschließt, sich in Anlehnung an ein Bibelzitat die Erde weiter untertan zu machen, bis die Ausbeutung der Ressourcen und damit die Weltbevölkerung selbst an ihr natürliches Ende gelangen.


Titelbild: DVIDSHUB, CC BY 2.0, via Wikimedia Common

[1] Leander Scholz (2019): »Für eine ökologische Zivilisation – am Ende alter Gewissheiten«, in: nzz.ch vom 2. Dezember 2019.

[2] Götz Kubitschek (2008): »Masse und ökologische Frage«, in: Sezession 24, S. 42 f., hier: S. 42.

[3] Friedrich Schaller (1991): »Der Mensch einmal als Naturkatastrophe betrachtet«, in: Schriften des Vereins zur Verbreitung naturwissenschaftlicher Kenntnisse, S. 55–69, hier: S. 60.

[4] Ebd., S. 61 f.

[5] Peter Weish (2005): »Naturschutz aus humanökologischer Perspektive«, in: Wissenschaft & Umwelt INTERDISZIPLINÄR 8.

[6] Ebd.

[7] Alain Zecchini: »Das 6.Massensterben der Erdgeschichte«, in: naturefund.de/wissen/atlas_des_wissens/atlas_des_klimas/ursachen/massensterben, letzter Zugriff am 9. November 2021.

[8] Gerardo Ceballos, Paul R. Ehrlich, Anthony D. Barnosky, Andrés García, Robert M. Pringle, Todd M. Palmer (2015): »Accelerated modern human–induced species losses: Entering the sixth mass extinction«, in: Science Advances 1 (5), S. 1 f.

[9] Oliver Stengel (2011): Suffizienz. Die Konsumgesellschaft in der ökologischen Krise, München (oekom).

[10] Peter Weish (2005): »Naturschutz aus humanökologischer Perspektive«, op.cit.

[11] Klaus Seeland (1991): »Umweltbewußtsein als sozialer Dissens«, in: Wolfgang Glatzer (Hrsg.): 25. Deutscher Soziologentag 1990. Die Modernisierung Moderner Gesellschaften, Wiesbaden (Westdeutscher Verlag), S. 652–655, hier: S. 653.

[12] Robert Spaemann (1984): »Technische Eingriffe in die Natur als Problem der politischen Ethik«, in: Bernd Guggenberger u. Claus Offe (Hrsg.): An den Grenzen der Mehrheitsdemokratie, Wiesbaden (Westdeutscher Verlag), S. 240–253, hier: S. 246 f.

[13] Katherine V. Kortenkamp u. Colleen F. Moore (2001): »Ecocentrism and anthropocentrism: Moral reasoning about ecological commons dilemmas«, in: Journal of Environmental Psychology 21 (3): S. 261–272, hier: S. 262.

[14] Thomas Harris: »How Many Trees Do You Need to See? Said the Governor«, in: The New York Times.

[15] Peter Weish (2005): »Naturschutz aus humanökologischer Perspektive«, op.cit.

[16] Garrett Hardin (1968): »The Tragedy of the Commons«, in: Science (162), S. 1243–1248, hier: S. 1243.

[17] Wolf Schluchter (1991): »Mehr Menschen – weniger Zukunft? Zur Frage von Ökologie und Ethik«, in: Wolfgang Glatzer (Hrsg.): 25. Deutscher Soziologentag 1990. Die Modernisierung Moderner Gesellschaften, Wiesbaden (Westdeutscher Verlag), S. 640–642, hier: S. 641.

[18] Garrett Hardin (1968): »The Tragedy of the Commons«, op.cit., S. 1243.

[19] Elmar Altvater (2002): »Saral Sarkar: Die nachhaltige Gesellschaft. Eine kritische Analyse der Systemalternativen«, in: https://www.deutschlandfunk.de/saral-sarkar-die-nachhaltige-gesellschaft-eine-kritische.730.de.html?dram:article_id=101718, letzter Zugriff am 10. November.

1 Kommentare “Der Mensch, eine Naturkatastrophe?”

  1. Den “Urmenschen” mag das noch nachzusehen sein, auch den antiken Baumabhackern und den “Frühindustralisierten”. Auch wenn die das alles auch dunnemas schon hätten besser wissen können.
    Aber heute ist fürwahr erstaunlich, mit welcher Begeisterung “Grüne” hiesige Wälder für Vogelschredder zubetonieren, für Massenintegration eintreten (wo sollen die Leute alle wohnen? womit heizen? was essen?) aber nicht leiseste Kritik an Bevölkerungsexplosion üben.
    Und dazu noch die Kernkraft verteufeln, dabei wäre so ein AKW vielleicht nicht schechteste Idee um damit eine Meerwasserentsalzungsalzungsanlage zu betreiben, um irgendwo in der Wüste einen Acker zu gießen oder eine Fischzucht zu betreiben.
    Wobei das ja auch nur Zwischenlösung wäre, wenn Anzahl zu stopfender Mäuler anwächst.
    Leute einfach abzumurksen käme für mich nicht in Frage, aber darüber sollte man sich insgesamt schon mal Gedanken machen. Mit “Grünen” ist das zu besprechen leider völlig aussichtslos, die holzen lieber noch letzten Baum ab in Deutschland, um ein Windrad hinzustellen und hüpfen mit Greta Baerbock um die Wette.

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